Die Zeichen stehen auf Sturm

Dornbirn muss gegen Graz gewinnen und dabei einen Drei-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel wettmachen, um das direkte Duell zu gewinnen.

Mittendrin statt nur dabei. Dieser Slogan, mit dem einst ein deutscher Sportsender warb, trifft die derzeitige Lage des Dornbirner Eishockey Clubs wie der Nagel den Kopf. Die Bulldogs haben es plötzlich wieder selbst in der Hand, sich für die Playoffs zu qualifizieren.

Zwei Spiele stehen noch auf dem Plan. Heute sind die Graz 99ers in der Messehalle zu Gast, und am Dienstag reist der DEC-Tross zum Rekordmeister KAC nach Klagenfurt. Sowohl vor heimischer Kulisse als auch in Kärnten dürfen sich die Dornbirner keine Ausrutscher leisten. Zwei Siege nach 60 Minuten müssen her, um im Kampf um einen Platz im Viertelfinale noch ein Wörtchen mitzureden. Erschwerend kommt hinzu, dass das Hinspiel in Graz gegen die 99ers mit 2:5 verloren wurde. Daher müssen Kapitän Niki Petrik und seine Kollegen die Steirer ebenfalls mit mindestens drei Treffern Differenz schlagen und sollten dabei nur ein Tor bekommen, um das direkte Duell für sich zu entscheiden. Sollte dem nicht so sein, müssen die Dornbirner auf Schützenhilfe der Drachen aus Ljubljana hoffen, die am finalen Spieltag in der Eishalle Liebenau gastieren. Aus diesem Grund können sich die Fans schon jetzt auf ein offensives Spektakel vonseiten der Hausherren einstellen. „Es geht um alles. Umso schöner wäre es, wenn die Halle am Sonntag gesteckt voll wäre“, hofft Kapitän Petrik auf die Unterstützung von den Rängen.

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