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Nur nicht sinnlos riskieren

Die Salzburgerin ist Österreichs Nummer eins im Slalom. Für einen Podestplatz reichte es bei der 27-Jährigen in diesem Winter aber noch nicht. Ihren bislang letzten Stockerlplatz eroberte die Schwester der großen Marlies als Dritte am 2. Februar 2014 in Kranjska Gora. Auch bei ihrem bislang einzigen WM-Auftritt lief es nicht nach Wunsch. 2013 in Schladming wurde Schild nur Zwölfte.

Darüber wäre sie heute „enttäuscht. Im Riesentorlauf habe ich gesehen, dass ich auf diesem Schnee sauschnell fahren kann“. Ins Ziel brachte es die Saalfeldenerin aber nicht. Nach einem schweren Fehler belegte sie Platz 17 und vergoss danach bittere Tränen: „Ich war genial unterwegs, dann die Unachtsamkeit. Ich habe mich über mich geärgert.“ Das soll sie aber im Torlauf nicht bremsen: „Es ist eine Weltmeisterschaft, da musst du riskieren. Aber nicht sinnlos und blöd, sondern kontrolliert.“ Da der WM-Hang eher auf der flachen Seite ist, wurde gerade das Fahren im Flachen in den vergangenen Tagen in St. Moritz geübt: „Ich bin besser geworden, rennmäßig testen konnte ich das noch nicht. Es muss eben gleich funktionieren.“

Die letzten Tipps für den Auftritt im Flaggenwald holte sich Bernadette bei Marlies: „Wir haben geredet, wie sie es bei Großereignissen angegangen ist und wie ich es jetzt angehen soll. Das hilft sehr.“

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