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Ein erstes Kennenlernen

Co-Trainer Thomas Hickersberger, Coach Klaus ­Schmidt sowie Neuzugang Stefan Nutz und Jungprofi Daniel Nußbaumer (hinten stehend von links) sowie Johannes Tartarotti und Neuzugang Christian Gebauer (sitzend von links) starteten in die Vorbereitung.  GEPA/Lerch

Co-Trainer Thomas Hickersberger, Coach Klaus ­Schmidt sowie Neuzugang Stefan Nutz und Jungprofi Daniel Nußbaumer (hinten stehend von links) sowie Johannes Tartarotti und Neuzugang Christian Gebauer (sitzend von links) starteten in die Vorbereitung.
GEPA/Lerch

Altach startete in die Vorbereitung. Mit dabei auch der neue Co-Trainer Hickersberger. Mahop und Netzer fehlten.

Von Sebastian Rauch

Die Pause war kurz. Nur 15 Tage nach dem letzten Pflichtspiel der vergangenen Saison starteten die Spieler des SCR Altach gestern wieder in die Saisonvorbereitung auf die kommende Spielzeit. Der Grund für die kurze Pause ist die erste Runde der Qualifikation zur Europa League, für die sich die Altacher qualifiziert haben. Somit steht das erste Spiel, der Gegner wird am kommenden Montag ausgelost, bereits am 29. Juni auf dem Programm.

Beim Trainingsauftakt mit Leistungstest im Olympiazentrum Vorarlberg trat Neo-Trainer Klaus Schmidt erstmals vor die Mannschaft. Nicht mit dabei waren Kapitän Netzer und Louis Mahop, die sich erlaubterweise beide noch im Urlaub befinden, sowie Adrian Grbic (U21) und Moumi Ngamaleu, die beide beim Nationalteam weilen. Dafür waren die Neuzugänge Stefan Nutz und Christian Gebauer mit von der Partie. Auch Johannes Tartarotti und Daniel Nußbaumer, die beide mit einem Jungprofivertrag ausgestattet wurden, lernten erstmals ihren neuen Cheftrainer kennen. Und auch dessen neuen Assis­tenten. Thomas Hickersberger, der in der Saison 1999/2000 für Schwarz-Weiß Bregenz spielte und mit einer Vorarlbergerin verheiratet ist, trat erstmals in seiner neuen Funktion als Co-Trainer beim SCR Altach auf.

Der Sohn von Ex-Teamchef Josef Hickersberger war von zahlreichen Vereinen umworben. Dass er sich am Ende für Altach entschieden hat, hat zwei Gründe. „Georg Zellhofer hat sich sehr um mich bemüht. Außerdem habe ich die Mannschaft beobachtet und gesehen, dass sie einen sehr guten Kern hat. Die Jungs können richtig gut Fußball spielen“, ist Hickersberger von der Qualität des Kaders überzeugt. Auch wenn er davon ausgeht, dass noch Neuzugänge kommen, glaubt er mit dem bereits vorhandenen Spielermaterial für Furore sorgen zu können.

Harrer zu Innsbruck? Wie genau der Aufgabenbereich des Taktikfuchses im Team von Trainer Schmidt aussieht, ist noch nicht abgesteckt. Diese soll in den kommenden Tagen zusammenwachsen. Nicht mehr zusammenwachsen werden Martin Harrer und der SCR Altach. Neuzugang Gebauer hat sich bereits das Trikot mit der Nummer neun gesichert und Trainer ­Schmidt bestätigte, dass der Verein die Option definitiv nicht ziehen wird. Der Offensivspieler wird mit Wacker Innsbruck in Verbindung gebracht. Ebenso hat sich Daniel Luxbacher bereits verabschiedet.

Nach drei Tagen im Olympia­zentrum geht es für den SCR Altach dann ins Trainingslager ins Montafon, wo das neu formierte Trainerteam die Truppe auf die kommenden Aufgaben einschwören wird. „Es sind nur zweieinhalb Wochen bis zum ers­ten Spiel. Wir müssen die Neuzugänge gut integrieren und die Jungs körperlich in Schuss bringen. Die Mannschaft muss spritzig werden und vielleicht das ein oder andere Defizit aufarbeiten. Als Mannschaft möchte ich, dass wir kompakt auftreten und uns giftig präsentieren“, erläutert Schmidt die Schwerpunkte der kommenden Tage im Trainingslager.

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