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Trendwende geschafft

Sean McMonagle (Nummer 6) bereitete den zweiten Treffer von Matt Fraser (r.) per Schlagschuss vor. Gepa/Lerch

Sean McMonagle (Nummer 6) bereitete den zweiten Treffer von Matt Fraser (r.) per Schlagschuss vor.

 Gepa/Lerch

Mit einem Sechs-Punkte-Wochenende haben die Dornbirn Bulldogs den Anschluss an das Mittelfeld geschafft. Auch weil Chris D’Alvise und Jamie Arniel endlich wieder treffen.

Von Johannes Emerich

Von einem „Big Goal“ sprach Dornbirn-Stürmer Jamie Arniel nach seinem ersten Saisontreffer im zwölften Spiel. „Es war aber nur der erste von vielen, die noch folgen weden“, legte der Kanadier nach. Dornbirn braucht die Tore des Kapitäns ebenso wie jene von Chris D’Alvise, der nach seinem Premierentreffer am Freitag gegen den KAC am Sonntag erneut traf. Das haben die Siege gegen Klagenfurt und Salzburg bewiesen.

Bereits seit der Saison 2013/14 stehen die beiden Kanadier im Line-up der Bulldogs. Dass sie stets zu den Leistungsträgern zählten, macht sie zu Identifikationsfiguren des Vereins. „Zwei Supertypen, denen alle den Erfolg vergönnen“, beschreibt etwa Thomas Vallant das Standing von D’Alvise und Arniel im Verein.

Der Blick nach vorne. Das vergangene Wochenende brachte aber nicht nur für die zwei Stürmer die erhoffte Erlösung. Der gesamte Verein scheint nach den beiden Erfolgen im Messestadion wieder in der Spur zu sein. Nach zuvor acht Niederlagen aus neun Spielen belegte Dornbirn deutlich den letzten Platz, nun ist Rang sechs – gleichbedeutend mit der Qualifikation – wieder in Reichweite. Villach liegt mit einem Spiel mehr lediglich drei Punkte vor den Bulldogs. Dazu sind die im Oktober anstehenden Aufgaben für den DEC durchaus lösbar. Am Freitag wartet erneut der KAC, dann empfangen die Dornbirner Znojmo und Fehervar.

Stabilität. Doch die neue Stärke des Teams von Dave MacQueen liegt nicht nur am Wiedererstarken der Stürmer. Sowohl Coach als auch Spieler nennen die Stabilität als entscheidendes Kriterium. „Wir haben die Kleinigkeiten übers ganze Spiel durchgezogen, die Struktur hat gepasst und unser Matchplan ist voll aufgegangen“, sagte etwa Angreifer Kevin Macierzynski, der eine Kampfansage an die Konkurrenz richtete: „Wir sind jetzt wieder im Mittelfeld, vielleicht kommen wir auch wieder ganz nach vorne.“ Für Dave MacQueen war wichtig zu betonen, dass seine Mannen hart gekämpft haben und zur richtigen Zeit die richtigen Entscheidungen trafen. Wie eben Arniel und D’Alvise bei ihren Treffern zum 3:1 und zum 5:2. Dazu ist Matt Fraser endgültig „on fire“ und Dornbirn plötzlich voller Selbstvertrauen.

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