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Die Bayern hoffen auf den „Jupp-Effekt“

2013 hat Jupp Heynckes mit Bayern die Champions League gewonnen und heute, mehr als vier Jahre später, gibt der 72-jährige Coach in diesem Bewerb sein Comeback. Nach dem 0:3 bei Paris St.-Germain, das Vorgänger Carlo Ancelotti den Job gekostet hatte, darf der deutsche Meister im Gruppe-B-Heimspiel gegen das punktgleiche Celtic Glasgow (20.45 Uhr, ORF eins) nicht ausrutschen. „Der Trainer will, dass wir auch auf die Kleinigkeiten fokussiert sind“, sagt Sturm-Hoffnung Robert Lewandowski. „Wir müssen als Mannschaft in eine Richtung gehen und dabei Spaß haben.“ Der Pole hat in der Königsklasse in seinen jüngsten zwölf Partien zehn Mal getroffen, insgesamt hält er dort bei 24 Toren. Im Parallelspiel der Gruppe B ist der nächste fulminante Auftritt von PSG zu erwarten. Nach dem 5:0 gegen Celtic sowie 3:0 gegen die Bayern stellt sich das punkt- und torlose belgische Schlusslicht RSC Anderlecht in den Weg.

Für große Spannung ist in London gesorgt, wo Chelsea im Pool-C-Schlager die AS Roma empfängt. Die Conte-Truppe hält beim Punktemaximum, die Italiener lauern unbesiegt mit vier Zählern dahinter. Verfolger Atletico Madrid darf sich bei Karabach Agdam keinen Ausrutscher erlauben. Mit dem FC Barcelona tritt ein weiteres spanisches Team als klarer Favorit an. Die makellosen Katalanen haben das punktlose Gruppe-D-Schlusslicht Olympiakos Piräus zu Gast. Im Verfolgerduell hoffen Juve und Sporting Lissabon in Italien auf den zweiten Sieg im dritten Spiel.

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