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Radball

Der ewige Kampf um den WM-Startplatz

Die Höchster Duos Schnetzer/Bröll und König/Fischer ­duellieren sich um die Österreichische Meisterschaft.

Vier Mal in Folge jubelten Patrick Schnetzer und Markus Bröll zuletzt im Finale der Weltmeisterschaft. Eine der größten Hürden auf dem Weg zum Regenbogentrikot war stets die interne Qualifikation. Da nur ein Team pro Nation starten darf und die ­Konkurrenz im eigenen Verein groß ist, gilt die österreichische Meisterschaft als Mini-WM.

Heute entscheidet sich schließlich beim Finale der ÖM in der Höchster Rheinauhalle, wer die rot-weiß-roten Farben bei der Weltmeisterschaft Ende November in Dornbirn vertreten darf. Die Herausforderer der amtierenden Titelträger heißen Simon König und Florian Fischer (Höchst 2). Ab 14 Uhr beginnt das Radballturnier, das mit dem Finale um 19.30 Uhr ihren Höhepunkt erreicht. Spätestens dann ist auch die Entscheidung über den WM-Teilnehmer gefallen.

Kunstrad. Weniger dramatisch, aber ebenso hochklassig verspricht die parallel ausgetragene Kunstradmeisterschaft zu werden. Hier stehen mit Adriana Mathis, Julia Walser, Marcel Schnetzer und Chris­topher Schobel die WM-Teilnehmer bereits fest. Sie gehen auch als Favoriten in die österreichische Meisterschaft.

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