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Nur die Tiger im eigenen Revier

Die Wälder wollen heute wieder jubeln – wie hier Panu Hyyppä und Marcel Wolf. Lerch

Die Wälder wollen heute wieder jubeln – wie hier Panu Hyyppä und Marcel Wolf.

 Lerch

In seinem bereits zwölften Saisonspiel hat der EC Bregenzerwald heute Pustertal zu Gast. Der EHC Lustenau und die VEU Feldkirch müssen beide ein Auswärtsdoppel bestreiten.

Nach der 2:3-Overtime-Niederlage am Mittwoch in Neumarkt geht es heute für die Wälder wieder im Messestadion zur Sache. Mit dem achtplatzierten HC Pus­tertal ist der nur einen Punkt vor dem ECB liegende Tabellennachbar zu Gast. Somit haben in diesem Duell sowohl die Wälder Tiger als auch die Pustertaler Wölfe einen Platz im vorderen Drittel der Rangliste im Visier.

Tupamäki-Truppe gewarnt. Da aber die Cracks aus Bruneck in bisher allen vier Auswärtsspielen punkteten – zuletzt wurde die VEU mit 4:2 besiegt – ist man im Lager der Tupamäki-Truppe gewarnt. Und klarerweise ist allen noch in Erinnerung, dass die Südtiroler in der letzten Saison gemeinsam mit dem späteren Meister Ritten den Grunddurchgang dominierten. So etwa musste das Ländle-Team im Vorjahr zu Hause mit 2:6 die Segel streichen.

„Zuletzt in Neumarkt sind die Spieler mit der Zeit frustriert geworden, da einfach kein Tor fallen wollte. Wir arbeiten daran, besonders in diesen Situationen nicht nervös zu werden. In engen Spielen können Strafen natürlich auch die Entscheidung bringen, deshalb wollen wir diese so gut es geht vermeiden“, hat Wälder-Trainer Jussi Tupamäki schon ein mögliches Erfolgsrezept parat.

Pflichtsieg-Gefahr. Jeweils zwei Auftritte in der Fremde haben an diesem Wochenende die Lustenauer und Feldkircher am Programm. „Gut gebrüllt Löwen“ soll es heute für Lustenau bei der zweiten Klagenfurter Garnitur heißen, doch EHC-Coach Gerald Ressmann kennt die Gefahr der sogenannten Pflichtsiege. Tags darauf geht es dann zu den Zeller Eisbären und es ist wie immer ein spannendes Duell auf Augenhöhe zu erwarten.

Auf die Feldkircher wartet ein Auswärtsdoppel in Slowenien. Heute geht es zum Tabellenzweiten HC Jesenice und sonntags gilt es bei den grünen Drachen des ehemaligen EBEL-Vertreters Olimpija Ljubljana zu bestehen. „Das sind zwei wirklich starke Gegner. Jesenice ist eisläuferisch und technisch eine Topmannschaft. Bei den Laibachern sollten wir uns von der Strafbank fernhalten, denn die haben ein sehr starkes Powerplay. Unser Ziel ist es dennoch mit Punkten nach Hause zu kommen“, verrät VEU-Coach Michael Lampert.

 Günther Böhler

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