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Wälder reißen Wölfe

Die Wälder feiern einen klaren Sieg über Fassa. Sams

Die Wälder feiern einen klaren Sieg über Fassa. Sams

Der EC Bregenzerwald ist wieder zurück auf einem Play-off-Platz. Die Wälder Cracks besiegten in einem rassigen Duell Tabellennachbar Pustertal mit 4:2.

Nach der Auswärtsniederlage in Neumarkt können die Wälder Eishockeycracks wieder voll punkten! Im gestrigen Duell der beiden Tabellennachbarn konnte sich der EC Bregenzerwald verdient mit 4:2 gegen den HC Pustertal durchsetzen und sich mit dem achten Tabellenrang wieder einen Play-off-Platz erkämpfen.

Die Bregenzerwälder hatten gleich zu Beginn einen Einstand nach Maß. Obwohl die Wölfe etwas mehr Druck in den ersten Minuten ausübten, durften sich die hoch motivierten Gastgeber erstmals feiern lassen. Antti Kauppila erwischte den Gästetormann als Assistgeber auf dem falschen Fuß und stellte in der dritten Minute auf 1:0. So gut Kauppila beim Führungstreffer agierte, so schwach agierte der Verteidiger in den darauffolgenden Minuten. Auf der gegnerischen blauen Linie passte der Finne in Überzahl (!) direkt auf Sean Ringrose. Der Wölfe-Spieler legte einen perfekten Konter hin und präsentierte mit dem 1:1 die passende Rechnung für den katastrophalen Fehler. Nur Minuten später verlor Kauppila in Tornähe abermals den Puck an die Gäste, die nur durch die gute Reaktion von Wald-Goalie Misa Pietilä nicht in Führung gingen.

Abwechslungsreich. Die Südtiroler schwächten sich durch unnötige Strafen immer wieder selbst, jedoch konnten die Wälder erst im dritten Powerplay Kapital daraus schlagen. Henrik Neubauer kündigte mit einem Stangenschuss die erneute Führung bereits an, Sekunden später zappelte der Puck dank Christian Haidinger dann in den Maschen.

Gestärkt durch die 2:1-Führung, machten die Wälder auch im zweiten Drittel viel Druck Richtung Pustertal-Tor, hätten aber beinahe den Ausgleich hinnehmen müssen. Das nach dem Videobeweis nicht gegebene Tor nutzten die Tumpamäki-Cracks aus und erhöhten nur eine Minute darauf auf 3:1. Das abwechslungsreiche und schnelle Spiel wogte hin und her, das Tor machten jedoch abermals die Wälder: Erneut nutzten sie eine Überzahl, erhöhten durch Juuso Mörsky auf 4:1 und entschieden die Partie endgültig. Zwar gelang den Wölfen noch das 4:2 (PP1), mehr ging aber nicht mehr.

 Patrick O. Maier

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