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Kommentar

Das Salz in der Suppe

Los geht sie, die neue Skisaison. Und das nicht unbedingt mit rein positiven Schlagzeilen. Die Nachrichten von schweren Verletzungen häuften sich, auch in Österreich blieb man nicht verschont. Was zur Folge hat, dass am Wochenende die wohl jüngsten Teams aller Zeiten am Start stehen. Und das ist auch dem Präsidenten ein Dorn im Auge. „Wenn sich Jahr für Jahr ein Viertel der Athleten einer ganzen Nation verletzt, dann ist das untragbar“, stellte Peter Schröcksnadel klar. Und versprach, weiter auf Ursachenforschung zu gehen, denn: „Ich habe einen Verdacht, woran es liegt.“

Den äußerte er – noch – nicht. Wohl aber die Anforderungen, die er an seine Mannschaft stellt, deren Budget er um eine Million Euro erhöht hat, „um mehr individuelle Betreuung“ sicherzustellen. Was er sich davon erwartet: „Den Nationencup. Bei den Herren darf es nicht sein, dass wir den nicht haben, und den der Damen will ich wieder. Und Siege. Und Medaillen. Das war’s. Danke.“

So leicht kann es sein. Tatsächlich wird es für die Damen und Herren weit schwerer werden. Ob und wie sie sich ohne die großen Zugpferde schlagen, vor allem die Herren ohne Marcel Hirscher, bleibt abzuwarten. Es liegt an ihnen, für das Salz in der Sölden-Suppe zu sorgen. Gute Ergebnisse.

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