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Das Zittern vor dem Orkan

Der Wind als Spielverderber und die anderen Favoriten.

Die Nacht für die Verantwortlichen war kurz. Schon um 4.30 Uhr ging es für die FIS-Renndirektoren auf den Gletscher. Erster Check: Kann man trotz angesagtem Sturm die Straße auf den Gletscher nützen? Kann die Gondel bei Wind fahren? Wie wirkt sich der Wind auf die Piste aus? Klar ist, dass die Rückstellung der Uhr auf Winterzeit nicht in die Karten spielt, denn der Wetterbericht verheißt eher schlechter werdende Bedingungen. Daher ist – bei zu starkem Wind – auch eine frühe Absage des Rennens möglich, um 6.30 Uhr will Markus Waldner erste Auskunft geben. Klar ist: Die Sicherheit aller Beteiligten hat Vorrang.

Gibt es ein Rennen, dann sind die Österreicher nicht die Favoriten. Diese Rolle gehört wohl den Franzosen Alexis Pinturault (in Sölden immer top) und Mathieu Faivre. Oder dem zurückkehrenden Ted Ligety. Und dann ist da natürlich Henrik Kristoffersen. Der Norweger hat den Streit mit dem Verband insofern beigelegt, als er mit 1. Oktober wieder ins Team aufgenommen wurde, obwohl das juristische Verfahren parallel noch läuft. Und er fühlt sich bereit: „Ich fühle mich gut, hab Spaß beim Skifahren. Viel mehr kann ich dazu gar nicht sagen“, meinte er. Und auf die Frage, ob die Materialumstellung etwas ändern werde, meinte er trocken: „Nein. Die Besten von gestern werden auch heute die Besten sein. Ganz vorne wird sich nicht viel ändern!“

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