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Warum Fehervar am Freitag plötzlich zu sechst jubelte

Es passierte am Freitag in der 34. Spielminute: Beim Stand von 1:1 pariert DEC-Goalie Ronan Quemener einen Schuss, die Scheibe liegt unter seinen Schonern, ehe sie Fehervars Nummer 67 Gilbert freistocherte. Eine an sich schon diskutable Aktion. Ebenso diskutabel ist, was in der Folge Martin Grabher Meier und vor allem Dustin Sylvester treiben, weil keiner von ihnen die freie Scheibe wegschlägt. Sylvester hätte zwingend klären müssen. Weil er dies verabsäumte, konnte Gilbert – und nicht Hari, wie während des Spiels fälschlich vermeldet – den Puck über die Linie drücken. Allein: Das Tor hätte nicht zählen dürfen, weil sechs ­Fehervar-Spieler auf dem Eis standen. Vier direkt vor dem Tor, zwei im Mitteldrittel. Als das Tor gefallen war, schlich sich keiner von ihnen zurück auf die Bank, sondern die Magyaren jubelten zu sechst, wie der Screenshot beweist. Dass die Dornbirner ohne diesen Gegentreffer gewonnen hätten, lässt sich trotzdem so nicht pauschal sagen. Dafür waren die Bulldogs in den ersten beiden Dritteln zu wenig gierig. Ärgerlich ist eine solche Fehlentscheidung aber allemal für die Dornbirner.

 Hannes Mayer

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