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Eishockey

VEU empfängt Angstgegner

In der vergangenen Saison war gegen Asiago im Viertelfinale Endstation. Klaus Hartinger (2)

In der vergangenen Saison war gegen Asiago im Viertelfinale Endstation. Klaus Hartinger (2)

Gleich sieben Mal hatten die Feldkircher in der Saison 2016/17 gegen die Cracks aus Asiago das Nachsehen. Vor heimischem Publikum soll heute der Spieß umgedreht werden.

Von Günther Böhler

Für die Feldkircher und Wälder findet das dichte Programm in der Alps Hockey League seine Fortsetzung. Die VEU hat heute in der Vorarlberghalle (19.30 Uhr) den Vizemeister Asiago Hockey zu Gast und der EC Bregenzerwald muss am Feiertag bei Meister Ritten antreten.

Zeitpunkt richtig. Bei den Montfortstädtern herrscht nach dem Triumph in der Rheinhalle eitel Wonne. Und mit ganz breiter Brunst wollen die Lampert-Schützlinge nun auch Angstgegner Asiago das Nachsehen geben.

Nach sieben Niederlagen in der letzten Saison – sowohl im Grunddurchgang, in der Master-Round als auch im Play-off-Viertelfinale hatten die Norditaliener immer die Nase vorn – scheint der Zeitpunkt jetzt genau richtig. Denn die auf Platz drei liegenden Venetier haben einen kleinen Hänger und mussten zuletzt beim ECB mit 3:4 die Segel streichen.

„Wir müssen den Schwung vom Derbysieg mitnehmen und von Anfang an bereit sein, um Asiago nicht viel Platz und Chancen zu bieten“, hat VEU-Crack Stefan Wiedmaier ein mögliches Erfolgsrezept parat. Erneut nicht dabei sind verletzungsbedingt seine Teamkollegen Kristof Reinthaler und Langzeitausfall Lucas Loibenegger. Hinter den beiden angeschlagenen Daniel Fekete und Patrick Breuß steht ein dickes Fragezeichen. Feldkirch hat als einziges Team erst elf Partien absolviert und kann heute mit einem vollen Erfolg auf die Play-off-Plätze vorstoßen.

Keine Furcht vor Buam. Eine Bewährungsprobe der besonderen Art wartet einen Tag später auf den fünftplatzierten ECB bei Leader Ritten. Die Südtiroler haben in der laufenden Meisterschaft erst eine Partie verloren (3:4 bei Verfolger Asiago) und damit ihren Favoritenstatus klar bestätigt.

Doch auch die Tupamäki-Truppe, die zuletzt sieben Mal in Folge punktete, hat einen Lauf. Und da die Tiger in dieser Saison auswärts schon die Sterzing Broncos, die Fassa-Falken und auch die grünen Drachen aus Laibach besiegt haben, muss man die Rittner Buam ganz bestimmt nicht fürchten.

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