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Kommentar

Das Griss um die Trophäe

Es gibt eine Sache, die genauso sicher kommt wie die Wahl zum Sportler des Jahres: die Diskussion über diese. Da sind einmal die Sportler, die es nicht unter jene mit den fünf meisten Stimmen geschafft haben. Da sind die Radfahrer, die sich beschweren. Verständlich, denn selten gab es Siege bei Giro d’Italia und Vuelta. Und natürlich die Snowboarder, die es nicht verstehen, warum ein Doppelweltmeister und Gesamtweltcupsieger bei ihnen weniger wert sein soll als im Skispringen und im alpinen Skirennsport.

Und dann gibt es die, die ohnehin der Meinung sind, dass nur „Weltsportarten“ zählen, was immer darunter auch zu verstehen ist. Oder die, die doch noch eine Expertenrunde einziehen wollen, um die Wahl zu korrigieren, in wessen Richtung welche Experten dann auch immer entscheiden sollen.

Bei allem Verständnis: Im Grunde ist es doch schön, dass sich so viele aufregen. Das heißt, dass es wirklich was wert ist, wenn man in diesem Land zum Sportler/zur Sportlerin/zur Mannschaft des Jahres gekürt wird.

Letztlich sind es Experten, die entscheiden – Österreichs Sportjournalisten. Der Rest ist das, was eine Wahl ausmacht: demokratisch. Man muss nicht immer mit dem Ergebnis übereinstimmen, aber man sollte es akzeptieren, gratulieren – und besser werden.

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