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Sportpolitik intern

Am Mittwoch wird der Chef gekürt

Es hat sich letztlich doch ein wenig gezogen, über den Wahlgang hinaus. Doch bevor Verteidigungs- und Sportminister Hans Peter Doskozil, am Samstag noch in Graz bei Sturm gegen Rapid zu Gast, dem Vernehmen nach in die burgenländische Landesregierung wechselt, stellt er doch noch die Weichen in seinem „Leuchtturm-Projekt“, der neuen Bundessport-GesmbH. Er wird am Mittwoch den ersten Geschäftsführer bekannt geben, der dann über die gesamten Fördermittel des Bundes für den österreichischen Sport verfügt – natürlich mit Vorgaben.

Bereits vor einiger Zeit hat der Aufsichtsrat der GesmbH einen Dreiervorschlag erstellt, der aus jenen sechs Personen kommt, die zu einem Assessment-Center mit einer Headhunting-Agentur geladen waren. Dem Aufsichtsrat gehört unter dem Vorsitz von Armin Assinger mit Ulrich Zafoschnig, der vom Finanzministerium entsandt wurde, ein weiterer Kärntner an, BSO-Präsident Rudolf Hundstorfer und ÖOC-Präsident Karl Stoss komplettieren ihn. Diesem Dreiervorschlag gehören mit Ex-Rodel-Champion Markus Prock und Ex-Tennisspieler und Ex-Daviscup-Kapitän Clemens Trimmel zwei Ex-Sportler an, dazu ist mit Wolfgang Gottschke der Geschäftsführer des Bundes-Sportförderungsfonds (BSFF), der derzeit die Förderhoheit vergibt, noch im Rennen. Er hat – logischerweise – den besten Einblick. Michael Schuen

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