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Bregenz nimmt Schwung auf

Luka Kikanovic traf acht Mal für die Bregenzer.  Gepa /Lerch

Luka Kikanovic traf acht Mal für die Bregenzer.  Gepa /Lerch

Rekordmeister zeigt gegen Krems eine überzeugende Leis­tung und siegt in einer packenden Partie verdient mit 32:31 (18:14).

Von David Niederer

Die Festspielstädter starteten sehr entschlossen in das Duell gegen den Tabellennachbarn. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit zwei Treffern für beide Teams erarbeiteten sich die Gastgeber bis zur Mitte des ersten Durchgangs ein erstes kleines Punktepolster (9:5), das Gäste-Trainer Ibish Thaqi frühzeitig zur Auszeit zwang. Spätestens zu diesem Zeitpunkt stand die prall gefüllte Handballarena Rieden völlig Kopf.

Überzeugende erste Hälfte. Der Rekordmeister agierte vor allem in der ersten Halbzeit aggressiv und hellwach in der gewohnten 6:0-Deckung. Sinnbildlich dafür wurde das Kremser Anspiel an den Kreis auf den Ex-Bregenzer Fabian Posch zur Gänze isoliert, sodass dieser in der ersten Hälfte keinen einzigen Treffer erzielen konnte. Auch die Offensive der Lützelberger-Sieben wirkte am gestrigen Tag äußerst beweglich und gelangte vor allem durch den rechtzeitig fit gewordenen Roman Chychykalo zu einfachen Toren aus der Dis­tanz. Richtig gefährlich nah kamen die Niederösterreicher bis zum Ertönen der Pausen­sirene nicht mehr und so wurden nach einem schnellen 3:0-Lauf der Seestädter mit 18:14 die Seiten gewechselt.

Spannung pur. So komfortabel der Vorsprung nach den ers­ten 30 Minuten auch wirkte, so schnell war er auch wieder weg. Während Lukas Frühstück und Co. den schnellen 3:0-Lauf der Gäste zum 18:17-Anschlusstreffer (35. Minute) noch mit einem eigenen 3:0-Lauf kontern konnten, vermochten sie wenige Minuten später einem 4:0-Lauf der Kremser zum Ausgleich (22:22/38.) nichts mehr entgegenzusetzen.

Von da an entwickelte sich eine Begegnung auf Augenhöhe, die kaum packender verlaufen hätte können. Die Auswärtsmannschaft war nun besser im Spiel, nutzte die Fehler der Bregenzer jetzt auch konsequenter aus und verkürzte ein ums andere Mal. Weil die Hausherren in der Offensive aber immer eine Antwort parat hatten, stand am Ende ein verdienter 32:31-Sieg zu Buche.

Voll des Lobes über die Leis­tung seiner Mannschaft war auch Coach Jörg Lützelberger: „Ein Kompliment an das Team, das gegen einen sehr guten Gegner eine beeindruckende Leistung gezeigt hat. Diese zwei Punkte geben Schwung und Selbstvertrauen für die nächsten strapaziösen Wochen.“

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