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Die Kölner Tage für Peter Stöger sind gezählt

Peter Stöger muss sich von den Kölner Geißböcken verabschieden. GEpa

Peter Stöger muss sich von den Kölner Geißböcken verabschieden. GEpa

Nach mehr als vier Jahren muss Trainer Peter Stöger laut Medien beim 1. FC Köln nach einem 2:2 gegen Schalke gehen.

Das war’s. Peter Stöger zog die Kappe, umarmte seine Mitstreiter und winkte ins Publikum. Das Ende ist gekommen für den seit 2013 amtierenden Trainer, obwohl der 1. FC Köln mit dem 2:2 auf Schalke einen Achtungserfolg landete. Laut dem Kölner „Express“ hat der Wiener der Mannschaft gegenüber seinen Abschied verkündet, die Spieler hätten demnach auch die Nachricht von der Trennung auf ihren Handys erhalten. Der Klub soll überdies schon vor dem Match mit Markus Anfang, dem Trainer des Zweitliga-Ersten Holstein Kiel, Kontakt aufgenommen haben. Stöger selbst sagte, dass „eine Entscheidung gefallen“ und die Mannschaft darüber informiert worden sei.

Mit seinem Team war Stöger an diesem Abschiedsabend „sehr zufrieden“. Die Fans bekamen ein Sonderlob. „Es ist beeindruckend, mit welcher Standfestigkeit die Spieler unterstützt werden. Das ist auch ein Zeichen.“ Schalke ging durch den sechsten Saisontreffer von Guido Burgstaller in Führung (22.), das 2:1 durch Harit (72.) bereitete Öster­reichs Teamstürmer vor. Für Köln traf zwei Mal Guirassy (50., 78./Handelfer).

Bayern glücklich. Eine böse Überraschung erlebte RB Leipzig im Bestreben, dem FC Bayern auf den Fersen zu bleiben. Die Mannschaft von ­Ralph Hasenhüttl schlitterte bei Hoffenheim in ein 0:4-Debakel. Die Gäste waren feldüberlegen, wurden aber nach allen Regeln der Kunst ausgekontert. Künstlerisch wertvoll war das Tor zum 3:0: Gnabry versenkte den Ball aus 45 Metern.

Michael Gregoritsch gelang beim 3:1 von Augsburg (Hinteregger, Danso/ab 59.) in Mainz mit dem 1:0 das siebente Saisontor. Die Bayern gaben sich mit dem 3:1 über Hannover (Harnik/ab 68.) keine Blöße. Den zweiten Saisonsieg gab es für Werder Bremen und Zlatko Junuzovic mit dem 1:0 gegen Stuttgart. Dortmund erreichte gegen zehn Leverkusener (Baum­gartlinger ab 62.) nach Rot für Wendell (41.) nur ein 1:1.

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