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Die Qualität stimmte, die Platzierung nicht

Stefan Kraft verfehlte im Skisprungweltcup in Nischni Tagil das Podest um 0,1 Punkte.

Wie knapp Freud und Leid im Sport oft beieinanderliegen, sah man bei der dritten Weltcupstation der Skispringer im russischen Nischni Tagil: Stefan Kraft verpasste um 0,1 Punkte das Podium und musste sich ex aequo mit dem Deutschen Andreas Fellinger mit dem vierten Platz begnügen. Das sei natürlich „bitter“, sagte der Salzburger – dennoch stimmte ihn etwas positiv: Die Qualität seiner Sprünge, die er in Russland bei 133 und 133,5 Metern in den Schnee setzte, war in Ordnung. „Mir hat es hier von Sprung zu Sprung mehr getaugt“, sagte Kraft.

3,3 Punkte fehlten Kraft auf Sieger Richard Freitag, der zu seinem ersten Sieg seit Innsbruck vor fast zwei Jahren geflogen ist. Platz zwei ging an Norweger Daniel-Andre Tande, Landsmann Johann Andre Forfang wurde für seinen Schanzenrekord (141,5 Meter) mit Platz drei belohnt.

Neben Kraft kam nur ein weiterer Österreicher unter die besten zehn: Manuel Fettner wurde Achter. Heute gibt es ab 16 Uhr eine weitere Chance auf Weltcuppunkte.

Bei den Damen holte Katharina Althaus (GER) in Lillehammer ihren zweiten Weltcupsieg. Bestplatzierte der weit zurückliegenden Österreicherinnen war Chiara Hölzl auf Rang 16.

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