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Die VEU zerlegt den EHC erneut

Nicht zu halten waren die VEU-Cracks von ihren Lustenauer Gegenspielern.  Gepa

Nicht zu halten waren die VEU-Cracks von ihren Lustenauer Gegenspielern.  Gepa

Die VEU entscheidet auch zweites Derby für sich. Lustenau wurde dank eines starken Schlussdrittels mit 4:1 aus der Halle geschossen.

Von Patrick O. Maier

Die FBI VEU Feldkirch ist heuer von Lustenau nicht zu knacken. Gut einen Monat nach dem 5:2-Sieg der Feldkircher, konnten sich die Montfortstädter auch im gestrigen Rückspiel durchsetzen. Wie schon in Lustenau, fiel gestern die Entscheidung in den ersten Minuten des letzten Drittels.

Die beiden Langzeitrivalen boten den knapp 3200 Zuschauern von Beginn an einen offenen Schlagabtausch. Die Montfortstädter waren angriffslustig, konnten aber gerade in den Powerplays keine Akzente setzen. Nach einer „Hundertprozentigen“ auf Seiten der Lustenauer folgte ein Sprichwort auf dem Fuße: Tore, die man nicht schießt, bekommt man. Kris­tof Reinthaler schnappte sich hinter dem Tor den Puck und überraschte EHC-Goalie Mikko Rämö mit einer klassischen „Banane“ zwischen die Beine.

Putnik gleicht aus. Die Lustenauer versuchten ihre Konter gezielt zu nutzen und präsentierten sich in ihrem Überzahlspiel besser als die Gastgeber. Davon profitieren konnten die Löwen aber erst nach dem Seitenwechsel. Genau 15 Sekunden benötigten die Sticker in ihrem zweiten Powerplay zum 1:1-Ausgleich. VEU-Goalie Alex Caffi ließ die Scheibe durch die Schoner – Philip Putnik stand goldrichtig und schob den Puck in den Kasten.

Obwohl es gute Chancen auf beiden Seiten gab, übernahmen immer mehr die Cracks von Coach Michael Lampert das Kommando. Dass die Montfortstädter zu keinem weiteren Tor kamen, lag vor allem an Lustenau-Goalie Rämö, der gegen seinen Ex-Verein besonders motiviert schien. Dies musste auch Martin Mairitsch bitter erfahren, der nach einer Solofahrt die beste Möglichkeit vorfand, die Führung erneut herzustellen.

Drei Tore im Schlussdrittel. So gut die Lustenauer in den ersten beiden Dritteln dagegenhalten konnten, im letzten Abschnitt machten die Feldkircher – wie schon im Hinspiel – kurzen Prozess! Marcel Witting eröffnete mit einem Hammerschuss den Torreigen (42.). Seine „Scharte“ vom letzten Abschnitt ausbessern wollte auch Mairitsch, der nach einer Solofahrt die Scheibe gekonnt ins Kreuzeck bugsierte und auf 3:1 stellte (43.).

Die Feldkircher waren wie im Rausch und degradierten die Lustenauer zu Statisten! Christoph Draschkowitz mit der nächsten Solofahrt, die Rämö im letzten Moment entschärfen konnte. Zwei Minuten darauf war das Spiel aber endgültig entschieden. Erneut war Draschkowitz zur Stelle und fälschte die Scheibe zum 4:1-Endstand ab.

Zufrieden mit dem achten Sieg aus den letzten elf Derbys gegen den EHC zeigte sich VEU-Coach Michael Lampert: „Wir waren im ersten Drittel nervös, konnten aber zum Glück in Führung gehen. Auch nach dem Ausgleich haben wir geduldig weitergespielt und am Schluss verdient gewonnen. Im Powerplay tun wir uns noch etwas schwer, aber nach einem 4:1-Sieg ist das jammern auf hohem Niveau.“

<p class="caption">Nicht zu halten waren die VEU-Cracks von ihren Lustenauer Gegenspielern.  Gepa</p>

Nicht zu halten waren die VEU-Cracks von ihren Lustenauer Gegenspielern.  Gepa

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Nicht zu halten waren die VEU-Cracks von ihren Lustenauer Gegenspielern.  Gepa

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Nicht zu halten waren die VEU-Cracks von ihren Lustenauer Gegenspielern.  Gepa

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Nicht zu halten waren die VEU-Cracks von ihren Lustenauer Gegenspielern.  Gepa

<p class="caption">Der EC Bregenzerwald büßte einen Platz ein und ist Neunter.  Stiplovsek</p>

Der EC Bregenzerwald büßte einen Platz ein und ist Neunter.  Stiplovsek

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Der EC Bregenzerwald büßte einen Platz ein und ist Neunter.  Stiplovsek

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Der EC Bregenzerwald büßte einen Platz ein und ist Neunter.  Stiplovsek

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Der EC Bregenzerwald büßte einen Platz ein und ist Neunter.  Stiplovsek

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Der EC Bregenzerwald büßte einen Platz ein und ist Neunter.  Stiplovsek

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