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Kader mit Marinovic

Der 41-jährige Torhüter Nikola Marinovic hofft noch auf eine Teilnahme an der Europameisterschaft in Kroatien. GEPA (2)

Der 41-jährige Torhüter Nikola Marinovic hofft noch auf eine Teilnahme an der Europameisterschaft in Kroatien. GEPA (2)

Im vorläufigen 28-Mann-Kader tauchen vier Vorarlberger auf. Mit dabei ist auch Nikola Marinovic, dessen Karriere schon beendet schien.

Von Johannes Emerich

In genau 36 Tagen wird das österreichische Handball-Nationalteam für das erste Spiel der Europameisterschaft gegen Weißrussland das Parkett betreten. Teamchef Patrekur Johanesson hat gestern eine erste Selektion von 28 Spielern vorgenommen, die vom 27. bis 30. Dezember am EM-Vorbereitungslehrgang in der Südstadt teilnehmen wird. Bis zum Start der Kontinentalmeisterschaft in Kroatien muss der Kader allerdings auf 16 Spieler reduziert werden. Während der EM sind schließlich maximal sechs weitere Wechsel mit Spielern aus dem ursprünglichen 28-Mann-Kader möglich.

Routinier im Tor. Die große Überraschung im Aufgebot von Johanesson ist sicherlich die Rückkehr des ehemaligen Bregenzers Nikola Marinovic. Der 41-Jährige hatte eigentlich im Sommer seine Karriere bei den Kadetten Schaffhausen nach langwieriger Verletzung beendet, um fortan als Torwart- und Assistenztrainer tätig zu sein. Das letzte seiner bisher 165 Länderspiele bestritt der Serbe im Mai gegen Spanien. Für die Europameisterschaft soll er nun in das Team von Johanesson zurückkehren.

Mit Lukas Frühstück (Bregenz), Boris Zivkovic, Lukas Herburger (beide Hard) und Robert Weber (Magdeburg) stehen vier Vorarlberger im vorläufigen Aufgebot. Dazu kommen mit Goran Aleksic, Marian Klopcic (beide Bregenz) und Gerhard Zeiner (Hard) drei Akteure, die bei den beiden Ländle-Klubs unter Vertrag stehen.

Posch fehlt. „Das sind aus meiner Sicht die aktuell besten 28 Spieler, die uns zur Verfügung stehen. Wir haben über die letzten Monate und Jahre einen Kern zusammengestellt, da werde ich auch nicht viel wechseln. Stabilität ist wichtig, da schaue ich nicht nur auf das letzte Spiel und ob da jemand gut oder schlecht gespielt hat. Dieser Kader zeigt aber auch, dass wir viele Spieler am Radar haben. Wichtig ist der Charakter und ob der Spieler in unser System passt. Zudem weiß man nie, was bis zur EURO noch passiert. Ich hoffe, dass alle Spieler gesund bleiben“, sagte Johanesson nach der Präsentation seiner Auswahl. Nicht dabei ist Kreisläufer Fabian Posch vom UHK Krems. Der Ex-Bregenzer will sich auf sein Studium konzentrieren.

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