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Es wird ernst für die VEU

Dylan Stanley ist mit 66 Punkten zweitbester Scorer der Liga. Oliver Lerch

Dylan Stanley ist mit 66 Punkten zweitbester Scorer der Liga. Oliver Lerch

Zum Auftakt der AHL-Play-offs empfängt die VEU Feldkirch heute (19.30 Uhr) den HC Pustertal in der Vorarlberghalle.

Von Johannes Emerich

Auswahl hatte VEU-Vizepräsident Reinhard Pierer keine mehr beim Playoff-Pick der Alps Hockey League in Innsbruck. Den Feldkirchern blieb mit dem HC Pus­tertal erwartungsgemäß die schwierigste Aufgabe. Pierer zeigte sich trotzdem zufrieden, vor allem im Rückblick auf den Grunddurchgang: „Wenn uns vor der Saison jemand gesagt hätte, dass wir die Saison auf Platz vier abschließen, hätten wir sofort unterschrieben.“ Trotzdem dürften die Pusterer nicht der Wunschgegner der Vorarlberger gewesen sein. Den das Team von Trainer Michael Lampert hat an die Wölfe keine guten Erinnerungen. Alle sechs (!) Duelle im Rahmen der Alps Hockey League endeten zugunsten der Südtiroler. In dieser Saison gab es bereits im Oktober in der Vorarlberghalle eine 2:4-Pleite, auswärts verkaufte sich die VEU etwas teurer und holte bei der 3:4-Shootout-Niederlage den einzigen Punkt gegen den HC Pustertal.

Starke Defensive. Die Brun­ecker verfügen über eine sehr ausgeglichene Mannschaft. Besonderes Augenmerk sollten Dylan Stanley und Co auf Eric Pance – den Bruder von Dornbirn Angreifer Ziga Pance – legen. Aber auch die zweite Linie um den Kanadier Sean Ringrose sorgt für viel Torgefahr. Im Gehäuse der Pusterer spielt der Ex-Innsbrucker Thomas Tragust eine gute Saison. Die Südtiroler sind jenes Team, das ligaweit die wenigsten Gegentreffer kassiert hat. Dennoch müssen die Feldkircher den Vergleich auf der Torhüterposition dank des italienischen Nationaltorhüters Alex Caffi nicht scheuen.

Bei allen Differenzen eint die beiden Teams die Erinnerung ans Play-off des Vorjahres. Damals war sowohl für die VEU (gegen Asiago) als auch für die Brunecker (gegen Cortina) nach einem 0:3 bereits im Viertelfinale Endstation. Wenn die Feldkircher ihre Chance auf den Einzug ins Halbfinale nutzen wollen, müssen sie ­ihre Heimspiele gewinnen – und heute damit anfangen.

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