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Bundesliga

Selbstvertrauen für die Europa League getankt

Berisha traf für seine tote Oma. GEPA

Berisha traf für seine tote Oma.

 GEPA

Salzburg schlägt Rapid mit 1:0 und geht mit breiter Brust ins Duell am Donnerstag gegen Dortmund.

Auf dem Weg zum fünften Meistertitel in Folge hat Red Bull Salzburg auch die zweite große Hürde innerhalb von einer Woche genommen. Der 1:0-Heimsieg über Rapid fiel im Schlager der 25. Bundesligarunde aber denkbar knapp aus, der Rekordmeis­ter aus Wien trauerte denn auch zumindest einem Punkt nach. „Es wäre mehr möglich gewesen“, bilanzierte Rapid-Coach Goran Djuricin.

Selbst Salzburgs Trainer Marco Rose gestand, dass das Spiel „hätte kippen können, denn es gab Phasen, die von beiden dominant waren“. Auch oder gerade weil die „Bullen“ voll gefordert wurden, ist die Brust vor dem Achtelfinalhinspiel der Europa League bei Borussia Dortmund am Donnerstag jedenfalls noch ein bisschen breiter geworden. „Wir haben Selbstvertrauen und einen guten Lauf. Wir trauen uns dort etwas zu“, bestätigte Valon Berisha. Dessen Tor in der 73. Minute („Es war für meine Oma, die wir am Donnerstag im Kosovo beerdigt haben“) hatte die Entscheidung und seinem Team das 30. Pflichtspiel ohne Niederlage in Serie gebracht.

Seit Sonntag kennen die Salzburger auch ihren Gegner im Halbfinale des ÖFB-Cups. Die Bullen treffen auf den SV Mattersburg. Das zweite Semifinale bestreitet Rapid auswärts gegen Sturm Graz. Spieltermine sind der 17. und 18. April.

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