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FUSSBALL Intern

Salzburger Fans werden mobil

2000 Zuschauer begleiten Österreichs Meister nach Dortmund. Spekulationen um Junuzovic und Alaba.

Der Europa-League-Schlager zwischen Borussia Dortmund und dem FC Salzburg (Hinspiel in Dortmund am Donnerstag, 19 Uhr/live Puls 4 und Sky) wird aus Sicht der Gäste zu einem Publikumshit. Der österreichische Meister wird nämlich von so vielen Fans wie noch nie zuvor in der Red-Bull-Ära zu einem Auswärtsmatch begleitet. 2000 Anhänger der Salzburger werden mit dabei sein, ein Sonderzug für 1000 Personen war binnen weniger Stunden ausverkauft. Trainer Marco Rose ist bei allem Respekt zuversichtlich. „Borussia Dortmund hat außergewöhnliche Offensivqualität und kann dabei enorme Wucht entwickeln, die man erst mal verteidigen muss. Aber wir glauben schon, dass wir auch Ansätze finden, um erfolgreich zu sein“, sieht der Coach durchaus Chancen gegen den von Peter Stöger betreuten aktuellen Dritten der deutschen Bundesliga. Bei der fünften Teilnahme in der K.o.-Phase der Europa League wollen die Salzburger erstmals das Viertelfinale erreichen. 2014 war die Mannschaft unter Trainer Roger Schmidt nach einem Triumph über Ajax Amsterdam knapp und sehr unglücklich im Achtelfinale am FC Basel gescheitert.

Offen ist derzeit die Zukunft von Zlatko Junuzovic. Der Österreicher sieht sich bei Werder Bremen nicht mehr in der vertrauten starken Position, was sich zuletzt in einem 90-minütigen Reservistendasein gegen Mönchengladbach äußerte. Daher wird schon über Wechselabsichten des 30-Jährigen spekuliert. Dass der Kapitän bei Werder aber keine Zukunft mehr habe, wies Trainer Florian Kohfeldt von sich. „Zlatko weiß um die Wertschätzung, die er im gesamten Verein genießt, er ist sehr wichtig für uns“, meinte der Coach. Der Klub will offenbar das dem Vernehmen nach bei 2,66 Millionen Euro jährlich liegende Gehalt des vom Nationalteam zurückgetretenen Österreichers reduzieren. Junuzovic selbst will sich derzeit nicht öffentlich zu diesem Thema äußern.

Unterdessen sieht sich David Alaba beim FC Bayern nicht auf Dauer einzementiert. „Ich fühle mich sehr wohl hier, kann mir aber auch vorstellen, eine neue Herausforderung zu suchen“, meinte der 25-Jährige in einem Gespräch mit dem „Kurier“. Der Vertrag des Linksverteidigers läuft bis Sommer 2021, sein Marktwert liegt derzeit bei rund 40 Millionen Euro.

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