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Eishockey

Die VEU Feldkirch will zu Hause nachlegen

Die VEU möchte erstmals zu Hau­se gegen Pustertal jubeln.   Lerch

Die VEU möchte erstmals zu Hau­se gegen Pustertal jubeln.   Lerch

Im dritten Spiel der Viertelfinalserie haben die Feldkircher heute den ersten Heimerfolg gegen die Pustertaler im Visier.

Mit dem ersten Saisonsieg in der Alps Hockey League (AHL) gegen den HC Pustertal hat die VEU Feldkirch am Donnerstag aus der Best-of-seven-Serie ein Best-of-five gemacht. Zudem hat der Sieg in Bruneck den Lampert-Cracks ordentlich Selbstvertrauen gegeben, und daher tritt man in der Vorarlberghalle mit ganz breiter Brust an. Heute, Spielbeginn 19.30 Uhr, gilt es, die in der Fremde gezeigte Leis­tung zu wiederholen, um mit dem ersten Heimerfolg gegen die Pustertaler Wölfe in der Viertelfinalserie vorzulegen.

„Wir haben auswärts den Game-Plan nahezu perfekt umgesetzt. Meine Mannschaft hat ein gutes Penalty-Killing sowie Powerplay gezeigt, und wir haben auch unsere Chancen besser genutzt. Nun müssen wir vor eigenem Publikum dieselbe Leistung abrufen, wenn wir erneut erfolgreich sein wollen“, bringt es VEU-Headcoach Michael Lampert vor dem dritten Aufeinandertreffen auf den Punkt.

Gäste in Favoritenrolle. Trotz der Tatsache, dass sich die Montfortstädter das vermehrte Heimrecht im Play-off-Viertelfinale zurückgeholt haben, gilt der italienische Vizemeister heute als Favorit. Aber das ist keine Überraschung, denn die Südtiroler haben im Laufe der Saison 2017/18 bereits zwei volle Erfolge in Feldkirch eingefahren. Das erste Play-off-Duell ging bekanntlich mit 2:0 an die Gäste, und vor fast genau fünf Monaten zog Feldkirch mit 2:4 den Kürzeren.

In Bruneck entschieden die Specialteams der Feldkircher die Partie, doch die AHL-Statistik spricht eigentlich eine andere Sprache. Im Powerplay sind die Kontrahenten mit 20,2 Prozent (HCP) und 19,2 Prozent (VEU) zwar fast auf Augenhöhe, doch im Penalty-Killing haben die Pustertaler (2.) deutlich die Nase vorn. In 172 Unterzahl­situationen musste man nur 22 Gegentreffer einstecken, bei den Feldkirchern (13.) hingegen lautet das Verhältnis 152 zu 34.

 Günther Böhler

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