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Die „Adler“ auf Platz drei, der Cheftrainer vor dem Abschied?

Österreich landete beim Teambewerb in Oslo auf dem Stockerl, Gerüchte um Kuttin-Ablöse verdichten sich.

Zum zweiten Mal nach dem Saisonauftakt in Wisla schafften es die Österreicher in dieser Saison in einem Teambewerb aufs Stockerl. So landete das Quartett Gregor Schlierenzauer, Clemens Aigner, Michael Hayböck und Stefan Kraft hinter Norwegen und Polen, aber noch knappe 0,4 Zähler vor Deutschland, auf Platz drei. In der „Raw Air“-Wertung liegt nach zwei Bewerben bzw. drei Sprüngen Kamil Stoch vor Robert Johansson, bester Österreicher ist Kraft als Neunter. Heute geht es mit dem Einzelbewerb in Oslo (14.20 Uhr, ORF eins live) weiter.

Abseits der Schanze werden unterdessen die Gerüchte um eine Ablöse von Cheftrainer Heinz Kuttin nach dieser Saison immer lauter. Hatte ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel während Olympia dem Kärntner noch den Rücken gestärkt und gemeint, Kuttin werde auch in der kommenden Saison Trainer bleiben, so soll sich der Verband mittlerweile schon um einen Nachfolger umsehen. So hat die ÖSV-Führung angeblich bereits bei Alex Stöckl, dem aktuellen Trainer der Norweger, angeklopft. Allerdings gab der Tiroler, der bei den Wikingern bis 2022 einen Vertrag laufen hat, dem Verband einen Korb. Ein weiteres Gerücht: Auch Ernst Vettori, ÖSV-Direktor der Nordischen, könnte mit Saisonende den Hut nehmen. Auch ein Name für einen möglichen Nachfolger kursiert schon: Mario Stecher.

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