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Champions League

Ein Pendeln zwischen Bank und Startelf

Marcus Rashford (l.) zeigte zuletzt gegen Liverpool, wie wichtig er für United sein kann. Sofern er denn aufgestellt wird. AP

Marcus Rashford (l.) zeigte zuletzt gegen Liverpool, wie wichtig er für United sein kann. Sofern er denn aufgestellt wird. AP

Der englische Nationalspieler Marcus Rashford war am Samstag Matchwinner für Manchester United. Heute geht es gegen Sevilla.

Manchesters Stürmer Marcus Rashford freut sich auf die nächste Gelegenheit, sein Können auch auf der Champions-League-Bühne zu zeigen. „In diesen Spielen, in denen der Druck enorm groß ist, musst du zeigen, was in dir steckt, und auch die Mannschaft muss die richtige Reaktion zeigen“, betonte der 20-Jährige vor dem Achtelfinalrückspiel von Manchester United in der Königsklasse am heute Abend (20.45 Uhr) gegen den FC Sevilla.

Am vergangenen Samstag war Rashford als Doppelpacker der Matchwinner des englischen Rekordmeisters gegen den FC Liverpool (2:1) gewesen. Der Youngster weiß allerdings auch, dass das 0:0 in Sevilla im Hinspiel ein gefährliches Ergebnis ist. Rashford hofft, dass ihn Teammanager Jose Mourinho auch gegen die Andalusier von Anfang an bringen wird. Allerdings war das Duell gegen die Reds Rashfords erstes Premier-League-Spiel von Beginn an seit dem 26. Dezember 2017. 2018 stand er in allen Wettbewerben erst zum dritten Mal in der Start-Elf von ManUnited.

Kaum Gespräche. Rashford, der sich gute Chancen ausgerechnet, mit der Auswahl des Fußball-Mutterlandes zur WM im Sommer nach Russland (14. Juni bis 15. Juli) zu fahren, ist fast bescheiden. „Im Augenblick lerne ich nicht am meisten auf dem Spielfeld, das ist eher im Training der Fall. Ich versuche, das im Spiel umzusetzen, und das funktioniert zurzeit.“ Dass Mourinho nicht ständig das Gespräch mit ihm sucht – für Rashford kein Problem: „Er muss nicht mit mir sprechen. Im Fußball gibt es immer Höhen und Tiefen. Entscheidend ist die mannschaftliche Geschlossenheit. Mal spielst du, mal eben nicht.“ Star-Coach Mourinho dürfte diese Worte mit viel Wohlgefallen vernommen haben. Mit dem englischen Nationaltrainer habe er sich bereits über den 20-Jährigen unterhalten. „Ich habe mit Gareth Southgate vor ein paar Wochen gesprochen. Er hat mir gesagt, es ist egal, ob er spielt oder nicht.“

Lieblingsgegner Roma. Noch schwieriger als für ManUnited wird die Aufgabe heute (20.45 Uhr) für AS Rom gegen Shakh­tar Donetsk. Denn die Römer verloren in der Ukraine mit 1:2. Seit einem Jahrzehnt hat es die Roma nicht mehr geschafft, in die Runde der letzten Acht in der Champions League vorzustoßen. Shakhtar verlor zwei von drei Achtelfinal-Duellen – nur im Jahr 2011 gelang das Weiterkommen mit einem 3:2- und 3:0-Sieg. Der Gegner war damals die Roma.

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