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Für die VEU Feldkrich heißt es jetzt Best-of-three

Auch ein Treffer von Marcel Witting (l.) war am Donnerstag zu wenig, um Pustertal zu bezwingen. Oliver Lerch

Auch ein Treffer von Marcel Witting (l.) war am Donnerstag zu wenig, um Pustertal zu bezwingen. Oliver Lerch

Pustertal besiegt Feldkirch mit 4:3 n.V. und gleicht im Viertelfinale aus. Am Donnerstag geht es in Feldkirch weiter.

Die VEU Feldkirch lieferte sich auch im vierten Spiel der Best-of-seven-Viertelfinalserie mit dem HC Pustertal ein Duell auf Augenhöhe. In Bruneck fand der Sieg-Torschütze der letzten Partie, Martin Mairitsch, zwei Minuten vor dem ersten Wechsel im Powerplay die Antwort auf den Ringrose-Führungstreffer (8.) der Hausherren. Auch im Mittelabschnitt legten die Südtiroler, VEU-Crack Sven Grasböck saß in der Kühlbox, vor. Sean Ringrose stellte in Minute 27 im Rienzstadion auf 2:1. Aber wieder war es Mairitsch (32.), der den Ausgleich folgen ließ. Und nur 71 Sekunden später brachte Dylan Stanley die Gäste in Überzahl erstmals in Front.

Gegner steht schon fest. Mit diesem 3:2 für die Lampert-Cracks ging es ins Schlussdrittel. Der Vorsprung hielt bis zur 53. Minute, doch dieses Mal glich Nick Bruneteau für die Italiener aus und wie schon zuletzt in der Vorarlberghalle musste die Overtime entscheiden. In dieser fixierte Lukas Tauber (75.) in Überzahl das 4:3 für die Wölfe. Der mögliche Halbfinal-Gegner für den Sieger dieser Paarung steht übrigens bereits fest, denn Asiago hat gestern seine Serie gegen Sterzing vorzeitig mit 4:0 für sich entschieden.

 Günther Böhler

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