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Der nächste Krimi ist vorprogrammiert

VEU-Angreifer Smail Samardzic (l.) und HCP-Torhüter Thomas Tragust blicken auf Duell Nummer fünf. Oliver Lerch

VEU-Angreifer Smail Samardzic (l.) und HCP-Torhüter Thomas Tragust blicken auf Duell Nummer fünf. Oliver Lerch

Im fünften Spiel der Play-off-Viertelfinalserie wollen die Feldkircher im Duell mit den Pustertalern heute (19.30 Uhr) erneut den Heimvorteil ausnützen.

Mit den „Sweepern“ Asiago und Jesenice stehen zwei Halbfinalteilnehmer in der Alps Hockey League (AHL) bereits vorzeitig fest, und zudem ist der amtierende Meister Ritten mit einem Bein schon in der nächsten Runde. Im Duell zwischen dem Viert- und Fünftplatzierten nach dem Grunddurchgang, der VEU Feldkirch und dem HC Pustertal, herrscht jedoch Spannung pur. Nachdem die Südtiroler vor zwei Tagen in der Best-of-Seven-Serie auf 2:2 ausgeglichen haben, kommt es heute in der Vorarlberghalle (19.30 Uhr) zum fünften Aufei­nandertreffen.

Specialteams im Mittelpunkt. In den letzten zwei Begegnungen fiel die Entscheidung jeweils in der Verlängerung. Zuletzt in Bruneck in Minute 75 und in Feldkirch sorgte Martin Mairitsch in der sechsten Minute der Overtime für die Entscheidung. Der nächste Krimi im Kampf um das begehrte Halbfinalticket ist also vorprogrammiert. Erneut werden in diesem Duell auf Augenhöhe Kleinigkeiten entscheiden. Da aber am Dienstag fünf der insgesamt sieben Treffer im Powerplay fielen (Anm.: laut Statistik ist bei beiden Teams jedes fünfte Überzahlspiel erfolgreich), gilt es für die Kontrahenten, Strafen möglichst zu vermeiden. Bei der VEU hat dies ganz besonderen Vorrang, denn in der Penalty-Killing-Wertung der AHL liegen die Montfortstädter (13.) weit hinter den Pustertaler Wölfen (2.) zurück. 37 Gegentoren in 158 Unterzahlsituationen (76 Prozent) stehen 26 erhaltene Treffer bei 185 Mal mit einem Mann weniger (86 Prozent) gegenüber.

Personell bleibt zu hoffen, dass Feldkirchs Topscorer Dylan Stanley, der in der letzten Partie ordentlich in die Mangel genommen wurde und am Schluss sogar pausieren musste (Verdacht auf Gehirnerschütterung), wieder einsatzfähig ist. Ein Ausfall wäre bitter, denn der Kanadier, der aktuell bei 25 Toren und 48 Assists hält, war in den letzten Spielen Dreh- und Angelpunkt bei den Lampert-Cracks.  Günther Böhler

Gestern:

FBI VEU Feldkirch – HC Pustertal 
Vorarlberghalle, 19.30 Uhr

Stand in der Best-of-Seven-Serie: 2:2

Rittner Buam – Salzburg Juniors 

Arena Ritten, 20 Uhr

Stand in der Best-of-Seven-Serie: 3:1

Bereits im Halbfinale:

HDD Jesenice 
4:0 gegen Olimpija Ljubljana

Asiago Hockey 

4:0 gegen WSV Sterzing

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