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Rädler und Ortlieb surfenweiter auf der Erfolgswelle

Ortlieb steht vor dem Europacup-Gesamtsieg.  Gepa

Ortlieb steht vor dem Europacup-Gesamtsieg.  Gepa

Ariane Rädler gewinnt nach der Abfahrt beim Europacupfinale auch im Super-G. Nina Ortlieb wird Zweite und steht vor dem Gesamtsieg.

Ariane Rädler scheint derzeit nicht zu schlagen zu sein. Die 23-Jährige aus Möggers siegte nach ihrem Erfolg in der Abfahrt beim Europacupfinale in Soldeu (Andorra) auch im Super-G. Nur ein Hundertstel hinter Rädler kam die ­Lecherin Nina Ortlieb ins Ziel. Dritte wurde mit einem Abstand von 0,51 Sekunden die Schwedin Lisa Hoernblad, die sich damit den ersten Platz in der Disziplinenwertung sicherte. Hinter Hoernblad haben sich Ortlieb und die Kärntnerin Nadine Fest die weiteren Fixplätze für die Weltcup-Super-Gs der kommenden Saison geholt. Rädler blieb mit 18 Punkten Rückstand auf Fest, die gestern Vierte wurde, nur Rang vier der Disziplinenwertung.

Erster Ländle-Sieg seit 2002. In der Gesamtwertung steht Ortlieb kurz vor dem ersten Vorarlberger EC-Gesamtsieg seit Martin Marinac 2001/02. Die 21-Jährige hat zwei Rennen vor Saisonende 140 Punkte Vorsprung auf Hoernblad, die in den technischen Disziplinen allerdings noch keine Spitzenplätze vorzuweisen hat. Mit 182 Punkten Rückstand auf Ortlieb hat die Schweizer Slalomspezialistin Aline Danioth noch minimale Chancen auf den Gesamtsieg. Am Freitag soll in Andorra der Damen-Riesentorlauf durchgeführt wer­den, am Samstag steht der abschließende Slalom auf dem Programm.

Führung schmilzt. Bei den Herren musste der Warther Johannes Strolz im gestrigen Riesentorlauf mit Rang neun einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Da sein direkter Konkurrent um den Gesamtsieg, Dominik Raschner, gewann, beträgt der Vorsprung von Strolz nur noch 23 Punkte. Den Weltcupplatz im Riesentorlauf hat Strolz dank Rang drei in der Disziplinenwertung jedoch bereits sicher. Heute folgt der ­Slalom. Olympiastarter Chris­tian Hirschbühl fuhr ex aequo mit dem Mellauer Patrick ­Feurstein auf den 20. Platz. Marcel Mathis aus Hohenems wurde 26., der Dornbirner Mathias Graf schied im ersten Lauf aus.

 Johannes Emerich

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