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Bundesliga

Kritik trotz klarem Sieg

Djuricin war unzufrieden. GEPA

Djuricin war unzufrieden. GEPA

Rapid gewinnt in Mattersburg 4:2 und dennoch ist Trainer Goran Djuricin mit dem Auftreten nicht zufrieden.

Rapid befindet sich weiterhin voll auf Kurs Richtung Europacup-Teilnahme. Durch den 4:2-Auswärtssieg gegen den SV Mattersburg kehrten die Hütteldorfer in der Bundesliga auf Rang drei zurück. Ein Platz unter den Top Vier, der auf jeden Fall zu einem internationalen Start berechtigt, ist mittlerweile mit drei Punkten Vorsprung auf die schwächelnde Admira abgesichert.

Die Freude über den zweiten Erfolg en suite war allerdings nicht ganz ungetrübt. So musste etwa Joelinton wegen einer Knieverletzung ausgetauscht werden. „Scheinbar geht es um die Außenbänder. Wir hoffen, dass nichts Schlimmeres passiert ist“, erklärte Rapid-Trainer Goran Djuricin.

Unbehagen bereitete dem Wiener auch der Auftritt seiner Mannschaft nach dem Seitenwechsel. „Zur zweiten Hälfte fällt mir nur ein Wort ein: Überheblichkeit“, kritisierte Djuricin. Die Laissez-faire-Spielweise, die Rapid in den zweiten 45 Minuten an den Tag legte, sorgte beim Coach für großen Unmut.

„Die Defensive war sich zu gut, den Ball einfach einmal nur nach vorne zu dreschen. Die zweite Hälfte war sehr ärgerlich. Wir wollten es locker heimspielen, das hat nicht funktioniert.“

Dennoch dürfte der Sieg den Rapid-Trainer, dessen Vertrag ausläuft, näher an die Vertragsverlängerung gebracht haben. Bereits vor dem Spiel sagte Sportdirektor Fredy Bickel, er gehe davon aus, dass Djuricin Trainer bleibe.

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