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Debatte um Leihspieler

Rapid ortet darin einen „indirekten Einfluss“.

Bis auf den SK Sturm, Rapid und die Admira haben sich alle heimischen Bundesliga-Vereine mit Leihspielern von Meister Salzburg verstärkt. „Wir haben gute Erfahrungen gemacht“, erklärte Salzburgs Sportdirektor Christoph Freund. Der 40-Jährige betonte aber auch, dass der Plafond quasi erreicht sei. „Wir sind mit der Größenordnung zufrieden und werden das in der kommenden Saison nicht mehr ausbauen.“ Klar ist, dass die Salzburger Leihen bei ihren jeweiligen Klubs keine Mitläufer sind. Das beweist Smail Prevljak, die aktuelle Nummer drei in der österreichischen Bundesliga-Torschützenliste in Diensten von Mattersburg.

Rapid-Sportdirektor Fredy Bickel hatte angesichts der vielen Leihen vor Kurzem „indirekten Einfluss“ gewittert. Das sieht Freund ganz anders: „Sie spielen vier Mal gegen die anderen Mannschaften und sind gegen Salzburg hochmotiviert. Wir haben schon öfters Punkte liegen lassen, weil unsere Leihspieler gegen uns getroffen haben.“

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