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Vorarlberger Sportnacht

Hämmerle und Huber sind die Sportler des Jahres

V.l.: Landesrätin Barbara Schoebi-Fink, Laudator Günter Lehner, Laudator Marbod Fritsch, Lorraine Huber, Alessandro Hämmerle, Heike Eder, Wolfgang Mähr, Heimo Lubetz, Bettina Burtscher, Laudator Matthias Mayer, Laudatorin Nikola Hartmann und Landeshauptmann Markus Wallner.

V.l.: Landesrätin Barbara Schoebi-Fink, Laudator Günter Lehner, Laudator Marbod Fritsch, Lorraine Huber, Alessandro Hämmerle, Heike Eder, Wolfgang Mähr, Heimo Lubetz, Bettina Burtscher, Laudator Matthias Mayer, Laudatorin Nikola Hartmann und Landeshauptmann Markus Wallner.

Alessandro Hämmerle kann seinen Titel verteidigen. Für Lorraine Huber ist es der erste Triumph.

Sichtlich überrascht und hocherfreut betrat Lorraine Huber die Bühne der Dornbirner Messehalle. Die Lecherin, die 2017 den Weltmeistertitel auf der Freeride World Tour feiern konnte, wurde zu Vorarl­bergs Sportlerin des Jahres 2017 gekürt. Dabei setzte sich die 38-Jährige unter anderem gegen Christine Scheyer durch, die nach 5497 Tage die sieglose Zeit der Vorarlberger Skisportler im Weltcup beendet hatte. Am Ende entschied gerade einmal ein Punkt zugunsten der Freeriderin.

Deutlich abgeklärter spazierte Alessandro Hämmerle (zwei Weltcupsiege 2017) auf die Bühne. Der Montafoner kannte das Prozedere bereits aus dem Vorjahr, wo er sich ebenfalls gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte. Bei den Herren belegten Handball-Ass Robert Weber ex aequo mit Tennis-Doppel-Spezialist Philipp Oswald den zweiten Platz, jedoch hatte das Duo den Respektabstand von 35 Punkten aufzuweisen. Der Spezialpreis ging an Heim Lubetz übergeben. „Mister Radball“ steht seit 27 Jahren dem RC Höchst vor und wurde für seine Verdienste rund um den Sport geehrt.

Segler gewinnen. Während der Obmann geehrt wurde, gingen „seine“ Radballer Patrick Schnetzer und Markus Bröll in der Kategorie „Mannschaft des Jahres“ leer aus. Sie belegten nur Platz vier und mussten unter anderem dem Segel-Duo Benjamin Bildstein und David Hussl sowie den Altacher Fußballern den Vortritt lassen. Diese wiederum wurden aber von den 470er-Seglern David Bargehr und Lukas Mähr geschlagen, die sich 2017 als erste österreichische Segler in ihrer Bootsklasse mit Bronze eine WM-Medaille holten.

Als beste Special Olympics Sportlerin wurde Bettina Burtscher ausgezeichnet und der Preis für die beste Behindertensportlerin ging an Monoski-Fahrerin Heike Eder, die 2018 bei den Paralympics Bronze im Slalom gewann und somit auch gute Chancen hat das nächste Mal ihren Titel zu verteidigen.

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