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Wenn sich Elan und Beton treffen

Frankreich ist gegen Uruguay heute Favorit.

Bereits 20 Jahre ist es her, als Frankreich beim Heim-Spektakel seinen letzten Weltmeistertitel feiern durfte. In Russland werden die Franzosen unter den verbliebenen acht Teams als einer der großen Favoriten gehandelt – daher sollte heute (16 Uhr) auch Uruguay nicht zum Stolperstein werden. Die Devise ist klar: Mit Tempofußball soll in Nischni Nowgorod das Bollwerk der Südamerikaner überwunden werden.

Die „Equipe Tricolore“ setzt dabei einmal mehr auf Jungstar Kylian Mbappe, der im Achtelfinale die Argentinier quasi im Alleingang erledigte. Ein Fragezeichen herrscht im Team von Didier Deschamps hinsichtlich des Ersatzes für den gesperrten Blaise Matuidi. Corentin Tolisso, Thomas Lemar oder Nabil Fekir stehen zur Verfügung. Deschamps könnte sein 4-2-3-1-System umstellen und mit Mbappe, Antoine Griezmann und Olivier Giroud einen Dreier-Sturm aufbieten.

Bei Uruguay dreht sich wiederum fast alles um den Einsatz von Edinson Cavani. Der Torjäger laboriert an einer Wadenblessur, trainierte individuell und dürfte heute zumindest vorerst wohl nur auf der Bank Platz nehmen. „Wir hängen nicht von einem Spieler ab, sondern von der kollektiven Arbeit auf dem Platz“, betonte jedoch Stürmer Luis Suarez, der mit seinen beiden Treffern in Russland bei insgesamt sieben WM-Toren hält. Damit fehlt ihm nur noch ein Treffer auf Legende Oscar Miguez.

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