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„Unser Speed stimmt“

Bidlstein/Hussl konnten mit den wechselnden Windbedingungen perfekt umgehen. 49er.org

Bidlstein/Hussl konnten mit den wechselnden Windbedingungen perfekt umgehen.

 49er.org

Benjamin Bildstein und David Hussl liegen nach dem zweiten Tag der 49er-EM vor ­Gdynia auf dem siebten Rang. Es wäre noch mehr möglich gewesen.

Von Johannes Emerich

Sechs Wettfahrten waren absolviert, da hatten Steuer­mann Benjamin Bildstein und Vorschoter David Hussl sogar die Führung der Europameisterschaft übernommen. Nach den Rängen eins und drei – sowie einem Fehlstart als Streichresultat – am Sonntag legte das Duo vom Yacht Club Bregenz gestern einen weiteren Regattasieg und zwei zweite Plätze nach. „Wir sind genau so gesegelt, wie wir es uns vorstellen. Zwischen David und mir hat die Abstimmung perfekt funktioniert und unser Speed ist wahnsinnig gut“, analysierte der Wolfurter Bildstein.

Kein Risiko. Doch bei der Abschlussregatta des zweiten Tages riss die Erfolgsserie des Duos. „Es war schwierig, wir wurden in einige komplizierte Situationen verwickelt und aufgrund des Fehlstarts vom Vortag dürfen wir nicht mehr das letzte Risiko eingehen“, beschreibt der Vorarlberger die Fahrt auf Rang 17. In der Gesamtwertung liegen Bildstein/Hussl nun auf dem siebenten Gesamtrang, in der EM-Wertung sind sie Fünfte. Das Feld der Spitzenboote ist jedoch sehr eng beisammen, den Österreichern fehlen auf die führenden Argentinier Lange/Lange nur sieben Punkte.

Heute wird die Europa­meisterschaft mit drei Wettfahrten fortgesetzt, das Medal Race der zehn besten Boote ist für Freitag geplant.

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