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Kommentar

Ein 1:0 der ganz besonderen Art

Der Großteil der Fußballfans ist sich in einem Punkt einig: In einem Spitzenspiel müssen viele Tore fallen.

Nun hat das erste Halbfinale dieser Weltmeisterschaft zwischen Frankreich und Belgien bewiesen, dass es auch anders geht.

Es war das Duell zweier herausragender Mannschaften, die über die beiden besten Kader im Turnier verfügen.

Seien es die Startformationen oder die Ersatzbänke – beinahe überall war (zumindest annähernd) Weltklasse zu sehen, so weit das Auge reicht.

Ausgeblieben ist ein Torfestival dennoch. Aber nicht deshalb, weil sich beide Nationen verbarrikadierten und Beton anrührten, um dem Kontrahenten ja nicht zu viele Räume zu überlassen.

Eindrucksvoll zeigten die beiden Teamchefs Didier Deschamps und Roberto Martinez, warum sie taktisch allen anderen Teamchefs bei dieser WM voraus sind.

Beide Abwehrverbünde standen defensiv souverän, ohne auf die bei diesem hohen Tempo so notwendigen Entlastungsangriffe zu sorgen, um nicht zu sehr unter Druck zu geraten.

Einzig der überragenden Qualität in den Kadern war es zuzuschreiben, dass es zu derart vielen Torabschlüssen kam. Dass eine Standardsituation die Partie entschied, ändert nichts daran, festzuhalten: Solche 1:0-Partien begeistern alle Fußballfans!

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