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Visconti siegt erneut

Giovanni Visconti war bei der 4. Etappe der Österreich-Rundfahrt von Kitzbühel nach Prägraten nicht zu schlagen. Daniel Geismayr wurde bester Österreicher.

Von Johannes Emerich

Die vierte Etappe der Österreich-Rundfahrt führte über 143 Kilometer von Kitzbühel über den Pass Thurn und den Felbertauern nach Prägraten in Osttirol. Und sie wurde zu einer Kopie der zweiten Etappe von Feldkirch nach Fulp­mes. Wieder setzte sich eine Ausreißergruppe ab, die zwar die Bergpreispunkte einstreichen konnte, aber deutlich vor dem Ziel vom heranbrausenden Feld gestellt wurde.

In Prägraten, der Anstieg im Virgental ähnelte jenem im Stubaital, kam es erneut zum Sprint einer größeren Gruppe. Und es war wieder Giovanni Visconti, der als Erster die Ziellinie überquerte. Hinter dem Italiener aus der Bahrain-Merida-Mannschaft wurde der Belgier Wout van ­Aert Zweiter.

Glockner. Für das Team Voarlberg-Santic lief auf der Überführungsetappe zwischen Kitzbühler Horn und Großglockner alles nach Plan. Zwar verzichtete Davide Orrico zum ersten Mal auf eine Teilnahme an der Fluchtgruppe, dafür kamen die drei Gesamklassementsfahrer Daniel Geismayr, Patrick Schelling und Matteo Badilatti ohne Zeitverlust ins Ziel. Als Zehnter war Geismayr zum ersten Mal bester Österreicher bei einer Etappe.

Heute folgt die Königsetappe der diesjährigen Rundfahrt, es könnte zu einer Vorentscheidung in der Gesamtwertung kommen. Auf lediglich 92,9 Kilometer müssen die Fahrer 2763 Höhenmeter überwinden, das Ziel auf der Großglockner Hochalpenstraße erreichen die ersten Fahrer bereits gegen 13.30 Uhr.

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