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Team Vorarlberg

Patrick Schelling auf Rang zehn

Patrick Schelling. E. Hausmesser

Patrick Schelling.

 E. Hausmesser

Ja, das war ein harter und nasskalter Tag. Dennoch gingen die Rundfahrer von Beginn an ein hohes Tempo. Bereits zum Start in Matrei setzten sich einige Fahrer ab. Darunter war mit Davide Orrico auch ein Fahrer von Team Vorarlberg. Er wollte sich die erste Bergwertung am Felbertauern holen. Aber der Leader der Bergwertung ­Aaron Gate konnte aufschließen und er­oberte die Punkte knapp gefolgt von Orrico.

Die 13-Manngruppe donnerte anschließend bei strömenden Regen in Richtung Mittersill und bestimmte das Rennen. Orrico wurde auch Zweiter in der Sprintwertung vor dem Anstieg zum Glockner, schließlich musste er sich aber den Verfolgern stellen.

Je höher sich die Aspiranten um den Gesamtsieg hochkämpften, desto mehr sanken die Temperaturen – siehe links. Und genau das spielte den hitzebeständigen Team Vorarl­berg Santic Profis nicht in die Karten. Schelling versuchte Riccardo Zoidl nachzusetzen, als dieser aus dem Feld attackierte; und musste komplett durchgefroren wieder zurücknehmen. Ebenso Matteo Badilatti und auch Daniel Geismayr. Sie hatten sich mehr vorgenommen, letztlich mussten sie sich aber den Gesetzen der Alpen beugen. Schelling kämpfte sich auf Rang zehn ins Ziel, knapp hinter Zoidl, Pernsteiner und Leader Ben Hermanns. „Die Form ist gut, aber ich bin fast etwas zu austrainiert und zu dünn für diese Temperaturen“, resümierte der Gesamt-Vierte Schelling schmunzelnd.

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