„Im modernen Radsport gibtes kein Glück“

Rad-Ass Bernhard Eisel kehrt nach einem „Seuchenjahr“ zurück an den Start des härtesten Radrennens der Welt, Paris – Roubaix.

Von Michael Schuen

Jedes Mal kommt dieselbe Frage aufs Neue: Warum tut man sich das an? 257 Kilometer, gespickt mit 29 Kopfsteinpflasterpassagen über 54,5 Kilometer warten auf das Feld. Also keine nette Sonntagsrunde. „Aber es ist das bekannteste Eintagesrennen der Welt“, sagt Bernhard Eisel, der sic

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