45 Jahre
Bundesligareform

NEUE-Serie – Teil 2/2: Eine Klage hätte die Bundesligareform wohl zu Fall gebracht.


Von Hannes Mayer
hannes.mayer@neue.at

Als der VFV Dornbirn im Stich ließ

Oben: FC Dornbirns Westliga-Meistermannschaft der Saison 1973/74, die einen Anspruch auf den Bundesliga-Aufstieg hatte.Links: Eine Momenaufnahme aus einem Spiel der Rothosen Mitte der 1970er-Jahre, sie zeigt Erich Walter am Ball.Unten: Der inzwischen verstorbene ehemalige VFV-Präsident Hugo Häusle fand 1974, dass der FCD nicht in die Bundesliga gehört.  FC Dornbirn (2), VFV

Oben: FC Dornbirns Westliga-Meistermannschaft der Saison 1973/74, die einen Anspruch auf den Bundesliga-Aufstieg hatte.

Links: Eine Momenaufnahme aus einem Spiel der Rothosen Mitte der 1970er-Jahre, sie zeigt Erich Walter am Ball.

Unten: Der inzwischen verstorbene ehemalige VFV-Präsident Hugo Häusle fand 1974, dass der FCD nicht in die Bundesliga gehört.  FC Dornbirn (2), VFV

Am 21. April 1974 beschlossen die Landesverbände bei einer ÖFB-Generalversammlung eine große Ligareform. Obwohl der Reformvorschlag unpräzise ausgearbeitet war. Dem FC Dornbirn wäre ein Platz in der Bundesliga zugestanden, der VFV schlug sich aber auf die Seite des ÖFB.

Je näher im Frühjahr 1974 der 21. April rückte und damit die ÖFB-Generalversammlung, bei der die Vertreter der Landesverbände über die Bundesligareform abstimmen sollten, umso deutlicher wurden die Konsequenzen der Ligareduktion von 17 auf 10 Teams mit Beginn der kommenden Saison. Und umso deutliche

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.
Toggle Sliding Bar Area