Ein Projekt, das Staub aufwirbelt

Mit Bagger, Schaufel und Rüttelplatte werden am Loischkopf die zwei Strecken gebaut. Der Untergrund ist sehr lehmig.Rechts: Philipp Kettner vom Bikepark nimmt einen Klumpen Dreck in die Hand, um zu zeigen, dass dem Boden kein Fremdmaterial zugeführt wird.

Mit Bagger, Schaufel und Rüttelplatte werden am Loischkopf die zwei Strecken gebaut. Der Untergrund ist sehr lehmig.

Rechts: Philipp Kettner vom Bikepark nimmt einen Klumpen Dreck in die Hand, um zu zeigen, dass dem Boden kein Fremdmaterial zugeführt wird.

Der Bikepark Brandnertal wird aktuell für 800.000 Euro um acht Strecken erweitert, nachdem es zuvor große Proteste der Naturschützer gab. Ein lokaler Augenschein auf die Bau­arbeiten am und um den Loischkopf.

Von Hannes Mayer

hannes.mayer@neue.at

Es sind regelrecht philosophische Fragen, die sich fast zwangsläufig bei der Diskussion über die Erweiterung des Bikeparks Brandnertal im Gebiet der Tschengla aufdrängen. Wann ist der Punkt erreicht, an dem die Eingriffe in die Natur zur Optimierung des Tourismus

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