Visionär oder lästiger Quertreiber?

US-Profi Noah Rubin klagt die Missstände im Tennissport an, spricht von Alkohol- und Drogenmissbrauch und will etwas ändern.

Sagt Ihnen der Name Noah Rubin etwas? Muss er nicht. Der Amerikaner konnte zwar 2014 im Juniorenbewerb von Wimbledon triumphieren, findet sich im aktuellen ATP-Ranking aber „nur“ auf Position 195 wieder. Trotzdem ist der New Yorker, der in der zweiten Runde der US-Open-Qualifikation gegen Guillermo

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