„Der Radsport ist nicht so abhängig“

Bernhard Eisel hätte nach seinem Rücktritt heuer den Profi-Radsport als TV-Experte begleiten sollen. Was er nun macht – und wie er die Zukunft des Sports sieht. Von Georg Michl

Wie dramatisch sehen Sie die Situation im internationalen Radsport?

Bernhard Eisel: Derzeit ist es tragisch. Aber es gibt Hoffnung. Wenn die Tour de France wirklich im September gefahren werden kann, wäre das ein extremer Impuls für andere Rennen und auch für Sponsoren.

Halten Sie das für realistisch?

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