Sport

LASK ruft Neutrales Schiedsgericht an

23.06.2020 • 14:48 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
LASK-Vizepräsident Jürgen Werner
LASK-Vizepräsident Jürgen Werner GEPA pictures

Ungeachtet der Strafmilderung geht der LASK in die letzte Instanz.

Die Strafmilderung ist dem LASK nicht genug. Das Protestkomitee der Fußball-Bundesliga hat den Punkteabzug für die Linzer durch den Senat 1 wegen des verbotenen Mannschaftstrainings während der Corona-Pause um zwei Punkte auf vier Zähler reduziert, aber der Klub geht noch einen Schritt weiter und kündigte den Gang vor das Ständige Neutrale Schiedsgericht an.

Der LASK betrachtet laut Aussendung das ursprüngliche Urteil als grundsätzlichen Fehler. „Es ist der LASK selbst, den durch das laufende Verfahren die größte Unsicherheit hinsichtlich Belegung eines konkreten internationalen Startplatzes trifft. Die dadurch bedingten Schwierigkeiten bezüglich der Planung der nächsten Saison müssen wir in diesem Sinne in Kauf nehmen“, heißt es weiter.