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Pinturault gewann hauchdünn

20.12.2020 • 15:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Alexis Pinturault
Alexis Pinturault GEPA pictures

Franzose feierte in Alta Badia seinen 15. Riesentorlauf-Weltcupsieg.

Der Weltcup-Riesentorlauf-Klassiker in Alta Badia war diesmal an Spannung kaum zu überbieten. Alexis Pinturault holte sich schließlich den Sieg, der Franzose rettete gerade noch sieben Hundertstel auf den norwegischen Überraschungsmann Atle Lie McGrath. Der Sohn des früheren US-Slalomfahrers Felix McGrath lag nach dem ersten Lauf mit Startnummer 29 auf Rang vier und hätte ohne einen schweren Fehler im Schlussteil sogar geführt. Dritter wurde der Schweizer Justin Murisier.

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Stefan Brennsteiner sorgte aus österreichischer Sicht mit Rang acht für ein beachtenswertes Resultat. Roland Leitinger, als Neunter bester ÖSV-Läufer nach dem ersten Durchgang, musste sich nach einem schweren Fehler im oberen Teil mit Rang 22, unmittelbar hinter Marco Schwarz, begnügen. Manuel Feller, 21. nach Lauf eins, schied im zweiten Durchgang nach guter oberer Zwischenzeit aus.

Pinturault stellte in Anwesenheit von Alberto Tomba die Riesentorlauf-Marke des seit Samstag 54-jährigen Italieners ein und übernahm mit nunmehr 376 Punkten und einem Zähler Vorsprung die Weltcup-Gesamtführung vom Gröden-Doppelsieger und Tagessechsten Aleksander Aamodt Kilde.

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