Sport

Drei Debütanten für Bregenz-Auftritt

08.03.2022 • 23:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Daumen hoch von Ales Pajovic für das WM-Quali-Spiel in Bregenz. <span class="copyright">Gepa</span>
Daumen hoch von Ales Pajovic für das WM-Quali-Spiel in Bregenz. Gepa

Das ÖHB-Team für die WM-Quali gegen Estland hat sich im Vergleich zur Europameisterschaft deutlich verändert.

Am 17. März wird das österreichische Handballnationalteam endlich wieder in Vorarlberg Station machen. In der Bregenzer Handballarena empfängt die Mannschaft von Teamchef Ales Pajovic Estland in der ersten Runde der WM-Qualifikation für das Turnier 2023 in Schweden und Polen. Das Rückspiel wird drei Tage später in der estnischen Hauptstadt Tallinn ausgetragen.
Für das Duell mit den Balten hat Pajovic einen sehr jungen Kader berufen. Aufgrund von Verletzungen muss der Teamchef auf Lukas Hutecek (Knöchelverletzung), Janko Bozovic (Ellbogen-Luxation), Maximilian Hermann (Achillessehne), Alexander Hermann (Innenband) und Florian Kaiper (krank) verzichten. Aus gutem Grund fehlt der Harder Boris Zivkovic, der in den kommenden Tagen zum ersten Mal Vater wird. Außerdem hat Kreisläufer Fabian Posch seine Teamkarriere beendet.

Drei Vorarlberger im Kader

Dafür scheinen mit Michael Miskovez (Schwaz), Moritz Mittendorfer und Constantin Möstl (beide Westwien) drei Debütanten im ÖHB-Team auf, der HC-Hard-Kreisläufer Lukas Schweighofer kehrt in den Kader zurück, er hält bisher bei einem einzigen Länderspiel. Deutlich häufiger ist der gebürtige Harder Robert Weber bislang für den ÖHB auf der Platte gestanden. Bei der EM in der Slowakei feierte Weber sein 200. Jubiläum, er ist mit großem Abstand der erfahrenste Österreicher. Mit Bregenz-Keeper Ralf Patrick Häusle und Lukas Herburger (Kadetten Schaffhausen) werden zwei weitere Vorarlberger viel Verantwortung gegen Estland übernehmen.