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Diese Gäste waren beim “Ball der Vorarlberger in Wien”

15.05.2022 • 00:56 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
WG: Balleröffnung
WG: Balleröffnung

Die jährliche veranstaltug stand diesmal unter der Patronanz der Marktgemeinde Rankweil

Dr Rank nia bim Ball der Vorarlberger z’Wian“: Dies war das Motto für rund 190 – mit den ÖBB angereiste – Rankweiler, die sich am Samstag im ehrwürdigen Palais Ferstel in Wien bis in die Morgenstunden amüsierten. Fast 800 Ballgäste, mit starkem Vorarlberg-Bezug, besuchten den – pandemiebedingt von Februar auf Mai verschobenen – 34. Ball der Vorarlberger, der heuer unter Rankweiler Patronanz stand.

Christiane Schweiger, Ulrike Willam-Kinz, Eva Maikisch. <span class="copyright">Lutz</span>
Christiane Schweiger, Ulrike Willam-Kinz, Eva Maikisch. Lutz

Landeshauptmann Markus Wallner und die Rankweiler Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall eröffneten den Ball, assistiert von der Obfrau des Vereins der Vorarlberger in Wien, Ulrike Willam-Kinz. Moderatorin Lisbeth Bischoff führte durch das Programm, und die Tanzschule von Benimmpapst und Tanzpädagoge Thomas Schäfer-Elmayr sorgte für hochwertige Tanzvorführungen. Markus Linder moderierte die Mitternachtseinlage der Rankler Vereine.

Leane und Wilfried Amann. <span class="copyright">Lutz</span>
Leane und Wilfried Amann. Lutz

Ebenfalls unter den Ballgästen: Bundesratspräsidentin Christine Schwarz-Fuchs, die Nationalräte Karlheinz Kopf, Reinhold Einwallner, ÖVP-Kubobmann Roland Frühstück, die Landesabgeordneten Christoph Metzler und Thomas Winsauer sowie der Geschäftsführer der IV Vorarlberg, Christian Zoll. Von den Ballsponsoren waren mit dabei: Wilfried Amann (Hypo Vorarlberg), Monika Haag (Mangold), Harald Künzle (Reiter Design) und Johannes Thurnher (Druckerei Thurnher).

Mercedes und Harald Künzle.<span class="copyright"> Lutz</span>
Mercedes und Harald Künzle. Lutz

Der gesamte Rankler Gemeindevorstand ließ sich dieses Erlebnis natürlich auch nicht entgehen, darunter Vizebürgermeister Andreas Prenn und Gemeinderätin Karin Reith. Um vier Uhr früh waren sich dann alle einig „Des ischt an tolla Ball gsi!“, lautete das freudige Fazit. Franz Lutz