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INTERVIEW

„Der Mensch ist die größte Gefahr“

In Ihrem Buch „Kosmische Katastrophen“ (Vehling Verlag) zerpflücken Sie diverse Endzeittheorien. Wie sehr ist die Menschheit von unkontrollierbaren Gefahren von außen wie zum Beispiel Asteroideneinschlägen bedroht?

ARNOLD HANSLMEIER: Es gibt immer wieder so genannte Erdbahn kreuzende Asteroide, die sich der Erde nähern. Als gefährlich gelten Asteroiden dann, wenn der Erde auf weniger als eine Million Kilometer nahe kommen. Stürzt ein Asteroid größer als einige Kilometer auf die Erde, kommt es zu einer globalen Katastrophe. Das war das letzte Mal vor mehr als 60 Millionen Jahren der Fall, als es zur Auslöschung der Dinosaurer kam und 80 Prozent aller Tiere und Pflanzen ausstarben. Dann entstanden neue Arten.

Ständig ist vom Weltuntergang die Rede. Kann die Welt eigentlich untergehen?

HANSLMEIER: Nein. Die Welt ist nur ein winziger Teil im All. Und selbst bei einem mächtigen Asteroideneinschlag könnten winzige Bakterien oder andere Lebensformen überleben. Das hat man unter anderem auch beim bislang bedrohlichsten Asteroideneinschlag auf er Erde vor mehr als 60 Millionen Jahren gesehen, als es zur Auslöschung der Dinosaurier und zum Aussterben von 80 Prozent aller Tiere und Pflanzen kam. Was passierte dann? Es entstanden neue Arten.

Welche Gefahr ist aus Ihrer Sicht die größte für den so genannten Weltuntergang?

HANSLMEIER: Aus meiner Sicht stellt zwischen all den möglichen Naturkatastrophen der Mensch die größte Gefahr dar.

INTERVIEW: JULIA SCHAFFERHOFER

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