Kontakt

Neue Zeitungs GmbH
Gutenbergstraße1
6858 Schwarzach

Phone: 0043 5572 501 500

Schritt für Schritt zu echter Veränderung

Was sind Gütesiegel wert, wer verbannt Plastikmüll wirklich, was erreicht der Einzelne – und wem kann man noch trauen? Von Thomas Golser, Klaus Höfler, Susanne Rakowitz

Die Botschaft, die „The Green Lie: Die grüne Lüge“, der neue Film von Werner Boote und Kathrin Hartmann, transportiert, ist keine angenehme: „Greenwashing“ nennt sich die Strategie vieler Unternehmen, mit der das schmutzige Kerngeschäft hinter schönen Öko- und Sozialversprechen versteckt werden soll. Der Konsument, auch und gerade jener mit guten Absichten, sei hier oft der Dumme. Aber: Veränderung sei möglich, getragen vom Mut, etwas Neues auszuprobieren und Dinge kritisch zu hinterfragen. Am Ende muss ein Systemwandel stehen, so lautet das Resümee. Es geht um Selbstermächtigung und das kollektive Gefühl „Wir können etwas bewirken“. Es ist die Ohnmacht, die viele Konsumenten angesichts der globalen Entwicklungen lähmt. Aber die Veränderung findet statt – im kleinen wie auch im großen Rahmen, wie die Auswahl unserer Beispiele zeigt. Auch die beliebte Ausrede: „Was kann ich allein schon bewirken?“, stimmt nicht. Denn ein Mensch kann positiv auf sein Umfeld einwirken. Am Ende steht vielleicht sogar die Schwarmintelligenz, die Weisheit der vielen.

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Entdecken Sie die NEUE in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.