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Weitere Verhandlungen

Ein harter Sparkurs bleibt dem Heer zwar erspart, dennoch sind mit zusätzlichen 112 Millionen Euro für heuer und 69 Millionen Euro für 2019 keine großen Sprünge möglich. Allein für 2018 hatte der Generalstab einen Bedarf von zusätzlich 283 Millionen Euro errechnet. Für die Nachbeschaffungen bei Hubschraubern und geländetauglichen Fahrzeugen muss Mario Kunasek noch gesondert mit dem Finanzminister verhandeln. „Gespräche für ein Sonderinvestitionspaket laufen schon“, heißt es aus dem Ressort. Auch eine Anhebung des Solds für Rekruten, die Kunasek ins Spiel gebracht hatte, geht sich mittelfristig nicht aus. Bei anstehenden Bau- und Sanierungsvorhaben werden die Prioritäten neu gereiht, beim neuen Organisationsplan „LV21.1“ hat man bereits die Reißleine gezogen.

Kein Zurückfahren gibt es bei der Personaloffensive, die bevorstehende Pensionierungswelle muss aufgefangen werden. Und auch laufende Einsätze im In- und Ausland sowie geplante Übungen bleiben ohne Einschränkungen. Für seine Unterstützungsleistungen (Grenzeinsatz) soll das Bundesheer jährlich 24 Millionen Euro refundiert bekommen. Wilfried Rombold

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