„Wir haben nie für eine Partei gespendet“

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz im Gespräch: Er wertet das politische Interregnum als „verlorene Monate“ für das Land. Die Ziele der Elektromobilität empfindet er als Träumerei. Und beim Skandalvideo aus Ibiza ist er unschlüssig, was armseliger sei: der Inhalt oder das Zustandekommen.

Dietrich Mateschitz freut sich. Der Red-Bull-Gründer ist wenige Tage nach dem Formel-1-Rennen in Spielberg mit seinem Motorsport-Engagement rundum zufrieden. „Die Formel 1 hat nach den langweiligen Darbietungen der Vergangenheit endlich wieder ein spannendes Rennen gebraucht“, meint der Unternehmer

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