Schreddern bei Kurz: „Soko Ibiza“ ermittelt

Dass bei Machtwechsel Unterlagen geschreddert werden, ist üblich. Unüblich ist, dass man sich, wie unter Kurz, einer externen Firma bedient. War die Furcht begründet oder hatte man etwas zu verheimlichen?

Von Michael Jungwirth

Ein enger Vertrauter des Bundeskanzlers sucht wenige Tage vor dem Misstrauensantrag mit fünf Druckerfestplatten unter dem Arm die Firma Reißwolf auf, die auf die systematische Vernichtung von Akten und Datenträgern spezialisiert ist. Er gibt sich mit falschen Namen aus, besteht

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